Kategorie : Newsletter

Generationenwechsel in der Abteilung Geotechnik

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Herr Dipl.-Ing. Rolf d’Angelo begleitet die IFB Eigenschenk GmbH in der Ausübung verschiedener leitender Positionen bereits seit über 25 Jahren. Mit seinem jahrelangen Engagement und seiner Zielstrebigkeit hat er wesentlich zur Etablierung und Weiterentwicklung unserer Abteilung Geotechnik beigetragen. Dafür danken wir ihm sehr herzlich und sind stolz darauf, ihn als Partner an unserer Seite zu haben.

Herr Dipl.-Ing. Rolf d’Angelo hat sich nun dazu entschlossen, aus Altersgründen etwas kürzer zu treten und die Leitung der Abteilung Geotechnik in jüngere Hände zu übergeben. Selbstverständlich steht Ihnen aber Herr Dipl.-Ing. Rolf d’Angelo weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung und bleibt der IFB Eigenschenk GmbH noch einige Jahre mit seiner Expertise und Erfahrung erhalten.

 

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Unerwartete Überraschungen im Untergrund? Gehen Sie kein Risiko ein!

Geotechnische Untersuchungen sind der Grundstein für viele Projekte und deren Planungen. Der Verzicht auf ein Bodengutachten bringt schwere Haftungsrisiken mit sich. Um genau diese zu verhindern, ist bereits seit 2014 das Baugrundgutachten fester Bestandteil der Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung) der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).

Gerne unterstützt Sie unsere Abteilung Geotechnik für eine sorgenfreie Abwicklung Ihres Projektes mit folgenden Leistungen:

 

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Bauen in überschwemmungsgefährdeten Gebieten

Gerade in dicht besiedelten Tallagen besteht in bestimmten Gebieten ein potenzielles Hochwasserrisiko.

Grundsätzlich sollten Neubauten in überschwemmungsgefährdeten Gebieten wegen der Gefahr von Personen- und Sachschäden sowie zum Erhalt der Hochwasserrückhalteflächen vermieden werden. Im Außenbereich ist daher die Ausweisung neuer Baugebiete in Überschwemmungsgebieten gemäß §78 des Wasserhaushaltsgesetz (WHG) untersagt.

In begründeten Ausnahmefällen kann jedoch eine Bebauung in überschwemmungsgefährdeten Gebieten sinnvoll sein. Hierzu zählen zum Beispiel Ersatzneubauten für bestehende Gebäude oder die Bebauung von Baulücken innerhalb von bestehenden Siedlungsgebieten.


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Sicherung der Standsicherheit von Naturstein- oder Trockenmauern

Scheinbare Plattitüden wie „nichts ist so beständig wie der Wandel“ oder „steter Tropfen höhlt den Stein“ beinhalten meist ein gewisses Maß an Wahrheit, kann man doch beobachten, wie an allem, was in den letzten Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten gebaut wurde, unaufhaltsam der Zahn der Zeit nagt. Wirkt man diesem nicht entgegen, so geht über kurz oder lang wertvolle historische Bausubstanz verloren.

Ein Beispiel hierfür stellt der in Passau 1893 zu Ehren des späteren Königs Ludwig III. von Bayern eröffnete Ludwigsteig dar, der von der Donau zur Veste Oberhaus hinaufführt. Dort wurden zur Abstützung des Wanderweges zahlreiche Natursteinmauern errichtet. Diese waren im Laufe der letzten rund 125 Jahre den Elementen preisgegeben und unterlagen einem fortschreitenden Verfall. In der Vergangenheit wurden beschädigte Bereiche der Mauern ausgebessert oder neu aufgebaut, nur um an anderer Stelle wieder zu zerbröckeln.

 

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Redevelopment und Flächenentwicklung

Hinter den gewichtigen und neudeutschen Begriffen Redevelopment und Flächenrecycling verbirgt sich ein altes Problem, mit dem sich die IFB Eigenschenk GmbH schon seit vielen Jahren erfolgreich im Sinne Ihrer Kunden beschäftigt.

Es geht darum Flächen, Gebäude und Innenräume von den – teilweise schädlichen – Hinterlassenschaften der vorherigen Nutzung zu befreien und für eine neuerliche Verwendung vorzubereiten.

Da die verfügbaren Flächen im besiedelten Raum in den meisten Fällen rar und damit teuer sind, ist es ein logischer Schritt, dass Flächen und Gebäude, die nicht mehr im ursprünglichen Sinne genutzt werden (können), für andere Zwecke verwendet werden sollen. Auf alten Lagerflächen entstehen Hallen und Gebäude, alte Fabriken werden in moderne Wohngebäude umgebaut.

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Steinschlag – Besserer Schutz vor Naturgefahren

Der Winter geht, das Frühjahr kommt und mit ihm die milderen Temperaturen, die vor allem nachts oft noch um den Gefrierpunkt pendeln. Dies sind beste Voraussetzungen für den Abgang von Steinschlägen infolge von Frost-Tau-Wechseln, wie wir sie in letzter Zeit verstärkt beobachten konnten. Hinzu kommen die Schneebruchereignisse der letzten Wochen in Südbayern, welche in Hangwäldern bei vielen umgestürzten Bäumen den felsdurchsetzten Boden an den aufgerissenen Wurzeltellern freigelegt haben und den Abgang von Steinen aber auch größeren Blöcken begünstigen.

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Gefährdungsanalyse für Trinkwasser-Installationen

Bei einer Überschreitung des technischen Maßnahmenwerts für Legionellen in einer Trinkwasser-Installation ist nach Trinkwasserverordnung §16 (7) eine ereignisorientierte Gefährdungsanalyse durchzuführen.

Das Ziel hierbei ist, die Feststellung technischer und betriebstechnischer Mängel einer Trinkwasser-Installation sowie die Bewertung dieser Mängel im Hinblick auf die Hygiene und weiteren denkbaren Gefährdungen. Die möglichen Gefahren, welche von der Trinkwasserversorgungsanlage für das Trinkwasser und somit auch für die menschliche Gesundheit ausgehen können, sind hierbei zu erfassen und individuell zu bewerten. Denn nur eine nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik (aaRdT) geplante, errichtete und betriebene Trinkwasserinstallation erfüllt auch die Anforderungen der Trinkwasserverordnung.

Die im Januar 2018 erschienene Richtlinie VDI/BTGA/ZVSHK 6023 – Blatt 2 regelt ergänzend zur Empfehlung des Umweltbundesamt vom 14. Dezember 2012 den genauen Ablauf und Aufbau einer Gefährdungsanalyse.

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Fachgerechte Entsorgung durch Deklarationsanalytik

Mit dem Beginn der ersten Aushubmaßnahmen stellt sich auch dieses Jahr wieder die Frage:

“Wohin mit überschüssigem Aushubmaterial auf der Baustelle?”

Wenn es sich bei dem Material nicht um nachweislich unbedenklichen natürlichen Bodenaushub handelt, sind für eine ordnungsgemäße und fachgerechte Entsorgung Deklarationsanalysen erforderlich. Für Aushub aus gewerblich genutzten Flächen, künstliche Auffüllungen und Rückbaumaterialien wird für die Annahme beim Entsorger immer eine Deklarationsanalyse gefordert. Die Probenahme hat dabei gemäß der Probenahmevorschrift LAGA PN 98 zu erfolgen.

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