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Radonsicheres Bauen und Sanieren

Radon ist ein farb- und geruchsloses radioaktives Edelgas, das durch den Zerfall  der ebenfalls radioaktiven Ausgangselemente Uran und Thorium entsteht. Aufgrund seines gasförmigen Aggregatszustandes kann es sich zusammen mit der Bodenluft über Poren und andere Hohlräume im Untergrund verbreiten und über gasundichte erdberührende Bauteile auch in Gebäude eindringen. Vor allem Keller und Erdgeschossräume sind dabei von dieser Problematik betroffen.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie im beigefügten Infoblatt.

Für eine weitere Beratung zu dieser Thematik bzw. für die Planung von Präventiv- und Sanierungsmaßnahmen steht Ihnen mit unserem Herrn Dr. Zeitlhöfler eine vom Bayerischen Landesamt für Umwelt zertifizierte Radonfachperson gerne zur Verfügung.

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Anwendungsmöglichkeiten von Grundwassermodellen

Für die Ermittlung von Trinkwassereinzugsgebieten und Trinkwasserschutzgebieten existieren empirische hydrogeologische Formeln. Diese liefern jedoch nur für einzelne Brunnen in homogenen und “unendlich ausgedehnten” Grundwasserleitern verlässliche Ergebnisse.

Verlässliche Prognosen für die Festlegung der Trinkwassereinzugsgebiete und Trinkwasserschutzgebiete sowie die langfristige Auswirkung der Grundwasserentnahme liefert in diesen Fällen nur ein numerisches Grundwassermodell. Bitte beachten Sie hierzu die Informationen im Anhang.

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Firmenzeitung, Ausgabe 27, 2/2013

Selbstverständlich haben wir für Sie wieder viele neue und umfassende Projekte zusammengetragen. Diese reichen von der seit Jahren bestehenden erfolgreichen Zusammenarbeit mit der XXXLutz KG, die wir bei der Expansion in ganz Europa begleiten dürfen, über unser aktuelles Unternehmensprojekt „IFB goes green“ bis hin zum 20-jährigen Firmenbestehen der IFB Eigenschenk + Partner GmbH in Pesterwitz.

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Neuigkeiten im Verkehrswegebau

In unserem aktuellen Newsletter behandeln wir Schäden an Pflasterflächen. In der Anlage haben wir Ihnen drei unterschiedliche Schadensbeispiele aus der aktuellen Praxis aufgezeigt.

Sollen die Sanierungsmaßnahmen langfristig Erfolg haben, ist eine gründliche Ursachenforschung notwendig. Hierfür stehen wir gerne zur Verfügung.

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Staubmessungen nach dem Bergerhoff-Verfahren

In der TA Luft sind Immissionswerte zum Schutz vor erheblichen Belästigungen für den Staubniederschlag sowie für Blei, Cadmium und Thalium und deren anorganischen Verbindungen als Bestandteile des Staubniederschlages festgelegt. Eine Möglichkeit, die Immissionen durch Stäube zu erfassen, bietet die Bergerhoff-Methode.

Grundlage für dieses Verfahren ist die VDI 2119, Blatt 2 “Messung partikelförmiger Niederschläge; Bestimmung des partikelförmigen Niederschlages mit dem Bergerhoff-Gerät”. Genauere Informationen hierzu finden Sie im beigefügten Datenblatt.

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