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Firmenzeitung, Ausgabe 35, 02/2017

Das Jahr 2017 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu, doch wir ruhen uns nicht aus. Im Gegenteil: Wir freuen uns, Ihnen unsere neueste Ausgabe unserer Firmenzeitung vorstellen zu können.

Gerne möchten wir Ihnen einen Auszug aus diversen Projekten der letzten Monate geben und dies auch dazu nutzen, Ihnen unsere Unternehmensentwicklung und damit verbunden unsere Möglichkeiten für künftige Projekte aufzuzeigen.

Viele Neuigkeiten warten auf Sie. Unter anderem erfahren Sie mehr zu verschiedenen Großmaßnahmen wie die Umgestaltung des ehemaligen Bahngeländes in Plattling und der aktuell größten Erdgasfernleitungsverlegung „MONACO“ quer durch Ostbayern. Erfahren Sie auch mehr zu unseren Aktionen im Rahmen unseres IFB-goes-green-Projektes. Wir haben noch viele Ideen – Gerne nehmen wir auch Ihre Wünsche oder Anregungen unter der E-Mail-Adresse nachhaltigkeit@eigenschenk.de entgegen.

Das gesamte IFB-Team wünscht Ihnen viel Spaß beim Lesen!

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Luftreinhaltung – Immissionsprognosen nach TA Luft für Luftschadstoffe, Gerüche und Staub

Titelbild Luftverunreinigung

Weltweit lässt sich heutzutage nirgendwo unbelastete Luft in seiner natürlichen Zusammensetzung finden, gleichzeitig ist saubere Luft ein unverzichtbares Grundbedürfnis für uns Menschen und hat darüber hinaus einen wesentlichen Einfluss auf das Wohl unserer Natur.

Die Reduzierung von Luftverunreinigungen beispielsweise aus gewerblichen und industriellen Anlagen, Verkehr sowie aus landwirtschaftlichen Tätigkeiten ist deshalb eine der größten Herausforderungen des 21. Jahrhundert. Die hiermit verbundenen Bemühungen fallen unter den Begriff Luftreinhaltung.

Der gesetzliche Rahmen zur Umsetzung dieser Aufgabe wird in Deutschland vor allem durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) und die auf ihm beruhenden Rechtsverordnungen und Verwaltungsvorschriften geregelt. Die hier festgelegten Grenz- und Zielwerte betreffen uns alle – sei es beispielsweise als Anlagenbetreiber, Bauherrn, Kommune, Verkehrsteilnehmer oder Landwirt.

Zur Bewältigung der wachsenden, immer komplexer werdenden Herausforderungen der Luftreinhaltung bieten wir Ihnen u. a. folgende Dienstleistungen:

·         Durchführung von Ausbreitungsrechnungen für Luftschadstoffe, Gerüche und Staub nach Vorgabe des Anhang 3 der TA Luft

·         Erstellen von Fachgutachten im Rahmen von Genehmigungsverfahren in enger Abstimmung mit den Projektbeteiligten und Genehmigungsbehörden

·        Erstellung von Antragsunterlagen im Zuge immissionsschutzrechtlicher Genehmigungsverfahren

·         Immissionsschutzfachliche Prüfung der Belange von Bauleitplanverfahren

·         Machbarkeitsstudien für Ihr geplantes Vorhaben

·         Beratung und Erstellung von Minderungskonzepten für Luftschadstoff-, Geruchs- und Staubemissionen.  

·         Durchführung von Schornsteinhöhenberechnungen nach Vorgabe der Geruchsimmissionsschutz-Richtlinie (GIRL) und TA Luft

·         Beurteilung und Beratung hinsichtlich des Standes der Technik von Anlagen im Hinblick auf Vermeidung und Wirkung von Gerüchen, Staub- und Luftschadstoffen

·         Ermittlung des Mindestabstandes zu Wohngebäuden

·         Messung von Staubimmissionen (Deposition/Konzentration), bei Bedarf mit analytischer Beprobung  

 

Zuständig für den Fachbereich Luftreinhaltung ist unser Mitarbeiter Herr Dipl.-Ing. Josef Poxleitner mit mehrjähriger Erfahrung bei der Bearbeitung vorstehend genannter Aufgabenstellungen.

Bei Fragen rund um das Thema sind wir Ihnen selbstverständlich gerne behilflich. Rufen Sie uns einfach unter 0991 37015-286 an. Gerne senden wir Ihnen auch speziell auf Sie zugeschnittenes Informationsmaterial sowie Refernzen unserer bisherigen Projekte zu.

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Mit einem Blendgutachten zu einer sinnvollen Photovoltaik-Investition

Wann wird ein Blendgutachten benötigt?

Ein Blendgutachten ermittelt die zu erwartende Blendwirkung einer Solaranlage. Es stellt fest, ob die Blendwirkung von Solarmodulen für Verkehrsteilnehmer jeglicher Art gefährlich bzw. für umliegende Wohnbebauung unzumutbar ist. Dabei spielen vor allem Dauer und Stärke der Immission eine Rolle.

Blendgutachten werden oft schon vor Baubeginn von der Behörde gefordert (bei Photovoltaikanlagen die eine entsprechende Größe haben, oder von denen ein Gefahrenpotenzial ausgeht). In einzelnen Fällen wird erst bei Eintreten einer Blendwirkung ein Gutachten erstellt. Allerdings ist es oft schon zu spät für günstige Lösungen und es müssen teure Maßnahmen zum Umbau gestartet werden. Die nachträgliche Einrichtung von Abschattungsmaßnahmen kann die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage in Frage stellen. Im Worst Case kann sogar ein kompletter Abbau der Anlage gefordert werden. Ein Blendgutachten hilft Baukosten zu sparen, indem es die Planung von Anfang unterstützt und so kostspielige nachträgliche Änderungen vermeidet.

Wie wird die Blendung berechnet?

Zur Berechnung von durch Photovoltaikanlagen verursachten Lichtreflexionen wurde durch IFB Eigenschenk GmbH ein eigenes Softwareprogramm entwickelt. Aufgrund der großen Distanz zwischen Erde und Sonne dient ein von der Sonne gerichteter Lichtstrahl als Berechnungsgrundlage. Die Arithmetik der Software überprüft, ob bei der Reflexion an der Photovoltaikanlage eine Blendwirkung an einem Wohngebäude auftritt. Mögliche Blendungen von Autofahrern auf Straßen und Autobahnen, sowie Triebfahrzeugführern auf dem Schienennetz oder Flugzeuge können mit der vorliegenden mathematischen Grundlage ebenso ermittelt werden. Die Simulationsberechnung dient der Ermittlung der direkten Reflexion eines Lichtstrahls.

 

EEG-Aenderung

Weitere Informationen finden Sie hier: http://ifb.eigenschenk.de/energie-geothermie/

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