Energie | Geothermie

FÖRDERND - SCHONEND - EFFIZIENT

Energie

Energie

Der verantwortliche Umgang mit Energie stellt in unserer Gesellschaft ein Thema dar, das in Zeiten immer knapper werdender fossiler Ressourcen und steigender Energiepreise zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Notwendigkeit mit konventioneller Energie sparsam umzugehen und regenerative Möglichkeiten zur Energiegewinnung auszuschöpfen wird immer deutlicher. Auch im Bereich des Bauwesens sind diese Entwicklungen nicht zu übersehen und mittlerweile allgegenwärtig. So werden Ihnen als Bauherren in Form der Energieeinsparverordnung (EnEV) von staatlicher Seite klare bautechnische Standardanforderungen zum effizienten Betriebsenergiebedarf Ihres (Neu-)Bauprojektes vorgeschrieben. Die IFB Eigenschenk GmbH begleitet Sie auf diesem Weg stets als kompetenter Ansprechpartner. Damit Sie Ihr Energieeinsparziel möglichst schnell und kostengünstig erreichen, nutzen wir sämtliche zur Verfügung stehenden Fördermöglichkeiten für Sie aus, bringen modernste Technologien wie etwa Infrarotthermographiekameras zum Einsatz und zeigen Ihnen des Weiteren Ihre Möglichkeiten im Bereich der Windenergie- und Photovoltaiknutzung auf.

Energiepass

Der bedarfsabhängige Energiepass gibt Auskunft über den energetischen Zustand eines Gebäudes und erlaubt dessen Einordnung in eine Energieeffizienzklasse. Nach EnEV ist die Erstellung eines bedarfsabhängigen Energiepasses seit dem 1. Juli 2008 für alle Neubauten sowie für zahlreiche Gebäude im Bestand erforderlich.

Foerderungen

Sie wollen eine Vor-Ort-Energieberatung für Ihr Gebäude durchführen lassen und die staatlichen Fördermöglichkeiten nach EnEV nutzen? Kein Problem! Unser qualifiziertes Energieberaterteam erbringt diese Leistung gerne und übernimmt für Sie selbstverständlich auch die Antragstellung zur Förderung.

Thermographie

Thermographiekameras sind ein wertvolles Hilfsmittel bei der energetischen Bewertung von Gebäuden und beim Auffinden von Schäden. Egal, ob es sich um die Detektion von Wärmebrücken, die Leckageortung einer Fußbodenheizung oder die Überprüfung einer Photovoltaikanlage handelt – bei der Bauwerksthermographie stehen wir Ihnen als qualifizierter Berater zur Seite.

Photovoltaik

Weitere Informationen zum Bereich Photovoltaik finden sie bei unserem Unternehmen ifb re-energy GmbH.

Windenergie

Weitere Informationen zum Bereich Photovoltaik finden sie bei unserem Unternehmen ifb re-energy GmbH.

Geothermie

Geothermie

Geothermie ist kostenfreie Wärme aus der Erde. Sie ist klimaneutral und nachhaltig, da die Wärme aus dem Erdinneren oder von der Sonne kommt. Für eine optimale und kostengünstige Nutzung ist die Kenntnis der hydrogeologischen Verhältnisse wie auch der einzusetzenden Anlagetechnik notwendig. Neben der Beheizung ist auch die Kühlung von Einfamilienhäusern bis hin zu ganzen Bürokomplexen möglich. Diese kostengünstige Methode wird bereits seit Längerem von der Industrie im großen Stil zur Prozess- und Gebäudekühlung verwendet

Grundwasserwärmepumpen sind vor allem in größeren Talniederungen möglich. Dabei sind je nach Anlagegröße verschiedene wasserrechtliche Verfahren erforderlich. Geschlossene Systeme, also Erdwärmesonden und -kollektoren, kommen in Gebieten zum Einsatz, in denen Grundwasser nicht in ausreichenden Mengen zur Verfügung steht. Auch für diese sind wasserrechtliche Vorgaben zu beachten. IFB Eigenschenk ermittelt die Untergrundverhältnisse und zeigt auf, wie Geothermie konkret nutzbar gemacht werden kann. Ob mit Brunnen, Erdwärmesonden oder Flächenkollektoren – wir planen Anlagen, erstellen die erforderlichen wasserrechtlichen Antragsunterlagen und führen als private Sachverständige der Wasserwirtschaft Bauabnahmen nach BayWG durch. Bei problematischen Verhältnissen, wie Verunreinigungen, Verockerungen, gering durchlässigen Schichten oder konkurrierenden Nutzungen, zeigen wir Ihnen mögliche Lösungsalternativen auf.

Vorteile

Eine optimal geplante Erdwärmeheizung arbeitet mit niedrigen Heizkreistemperaturen zwischen 30 und 35 °C. Damit können Jahresarbeitszahlen von 4 bis 5 erreicht werden. Das heißt, dass 20 bis 25 % der erzeugten Heizleistung aus dem verbrauchten Strom stammen. Die übrigen 75 bis 80 % werden ohne weitere Kosten und ohne Umweltbelastung aus dem Untergrund entnommen. Ein zusätzlicher Vorteil der oberflächennahen Geothermieanlagen ist, dass sie im Sommer auch zur Gebäudekühlung verwendet werden können. Ein Aspekt, der angesichts der drohenden Klimaerwärmung immer mehr zum Tragen kommt.

Nutzung

Als Energiequellen in der oberflächennahen Geothermie kommen unterirdische Wärmetauscher oder direkte Grundwassernutzung in Frage. Die Erdwärmetauscher können als Erdwärmesonden, Kollektoren oder erdberührende Betonbauteile konzipiert werden. In ihnen zirkuliert Sole, die Energie vom Wärmetauscher im Untergrund zur Wärmepumpe im Gebäude transportiert. Sie sind wegen ihres geringen Flächenbedarfs und der geringen Anforderungen an den Untergrund nahezu überall einsetzbar. Um Planungssicherheit zu schaffen, empfehlen wir im Vorfeld die Simulation des Langzeitverhaltens des Erdwärmesondensystems.

Kosten

Die Anschaffungskosten für eine Erdwärmeheizung, die Installation der Sonde oder des Brunnens sind höher als z.B. bei Öl- oder Gasheizungen. Bei den laufenden Kosten wird die Wärmepumpe zur günstigsten Alternative hinsichtlich der Energie- und Wartungskosten. Dieser Kostenvorteil kompensiert die höheren Anschaffungskosten innerhalb der Laufzeit der Anlage. Die Summe aus Anschaffungskosten und laufenden Kosten aller Jahre bildet die kumulierten Kosten – die entscheidende Größe aus wirtschaftlicher Sicht. Für eine weitere Beratung stehen wir gerne zur Verfügung.

Foerderungen

Wärmepumpenanlagen haben eine hohe Verbreitung am Markt und sind auch ohne Förderanreize rentabel. Die Förderungen wurden daher eingestellt. Fördermöglichkeiten bestehen weiterhin für innovative Ansätze, wie z.B. einer Kombination mit saisonaler Wärme-/Kältespeicherung. Hierzu beraten wir Sie bei Bedarf gerne.

Downloads

Hier finden Sie einige nützliche Dokumente zum Thema Geothermie.

Zulassungen

Private Sachverständige in der Wasserwirtschaft für thermische Nutzung, Beschneiungsanlagen, Eigenüberwachung Wasserversorgungsanlagen (Hydrogeologie) gemäß § 1 Nr. 1, 2, 4, 5, 7 VPSW

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